Nachrichten aus dem Institut für Pharmazie

18.04.2018 - Auszeichnung: Wir gratulieren Yaser Alkhatib sehr herzlich, dem für seinen Beitrag "Challenging the hydrophilicity of natural bacterial nanocellulose for dermal applications" (Alkhatib, Schmidt, Thamm, Blume, Kralisch, Fischer, Pharm. Technologie und Biopharmazie) in Kooperation mit der Firma Sopharcos aus Steinau an der Straße einer der drei Hans Christian Korting-Nachwuchspreise für Dermopharmazie von der Gesellschaft für Dermopharmazie verliehen worden ist!

01.03.2018 - Tagung: Die von der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG) und der Gesellschaft Deutscher Chemiiker (GDCh) gemeinsam durchgeführte Tagung Frontiers in Medicinal Chemistry findet vom 11. bis 14. März in Jena statt. Informationen sind beim Organisator Prof. Dr. Oliver Werz erhältlich.

10.01.2018 - Pressemeldung: Wie Omega-3-Fettsäuren das Immunsystem fit halten

10.11.2017 - Auszeichnung: PD Dr. Dana Kralisch gewinnt mit ihrer Firma JeNaCell die "Falling Walls Venture 2017" (Falling Walls Conference 09. November 2017)

07.06.2017 - Pharmazie in Jena: Science first! Am 6. Juni 2017 fand der Tag der Forschung statt, mit dem Titel: "Pharmazie in Jena: Science first!" Weitere Informationen finden Sie dazu hier: Beitrag JenaTV und Pressemitteilung Universität Jena

Forschungsförderung: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert einen neuen Sonderforschungsbereich "PolyTarget" mit rund zehn Millionen Euro. Im Fokus des neuen SFB stehen Systeme, die zur Therapie von entzündlichen Krankheiten beitragen.

Pressemeldung: Antibiotikaresistenzen durch Nanopartikel überwinden?

Pressemeldung: Von der Entzauberung magischer Pilze

Forschungsförderung: Mit 700.000 Euro wird die interdisziplinäre Forschungsgruppe "InflammAging" aus Pharmazeutischer Technologie (Prof. Dr. Fischer, PD Dr. Kralisch), Ernährungswissenschaften (Prof. Dr.Lorkowski), Pharmazeutischer Chemie (Prof. Dr.Werz) und Medizin (Prof. Dr. Bauer) durch den Freistaat Thüringen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Im Forschungsverbund sollen neue Therapieansätze zur Behandlung von chronischen Wunden - vor allem bei älteren Menschen - entwickelt werden. Dazu setzt das Team aus Pharmazie, Ernährungswissenschaften und Medizin auf die Kombination von Naturstoffen und deren Derivate mit dem innovativen und ebenfalls natürlichen Trägermaterial "bakterielle Nanocellulose". Auf Basis des biotechnologisch gewonnenen Trägermaterials sollen aktive Wundauflagen entwickelt werden, um chronisch-entzündliche Wunden effektiver behandeln zu können.

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